Florian Krampe beim Forschungsdialog „Krankenhauslandschaft im Umbruch“ in Berlin
Nach Einschätzung der Deutschen Krankenhausgesellschaft wird in den kommenden zehn Jahren etwa jede fünfte Klinik mit anderen zusammengelegt, umgestaltet oder geschlossen. Diese Transformation frei gezogener Klinikstandorte wird Städte, Kommunen und Planer vor komplexe Herausforderungen stellen. Gleichzeitig eröffnet sie Chancen, durch innovative und nachhaltige Konzepte zukunftsfähige Orte und Stadtbausteine zu entwickeln.
Um diese Transformation interdisziplinär zu diskutieren, kamen beim Forschungsdialog „Krankenhauslandschaft im Umbruch – Chancen und Risiken“ am 13. Februar 2026 in der Berliner „Kapelle am Urban“ Fachleute aus Architektur, Stadtplanung, Ingenieurwesen, Klinikbetrieb und Politik zusammen.
Als Vertreter der Architektur brachte auch Florian Krampe sein Know-how mit ein und diskutierte gemeinsam mit den Teilnehmenden Anforderungen, Handlungsfelder und Strategien.
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Sunder vom IKE (Institut für Konstruktives Entwerfen) und in Kooperation mit dem ISU (Institute for Sustainable Urbanism) – beide TU Braunschweig – standen dabei sowohl die Entwicklung gemeinsamer Forschungsperspektiven als auch konkrete architektonische und städtebauliche Konzepte für eine nachhaltige Transformation im Fokus.
Bei Fragen zum Thema steht Kirsten Remmers von der TU Braunschweig gerne zur Verfügung: K.remmers@tu-braunschweig.de
