Bochumer Stadtgespräch: „Wohnen. Bewegen. Begegnen – Drei Projekte und ihre Entstehungsgeschichte“

Wie entsteht Architektur? Und welche unterschiedlichen Anforderungen prägen ihren Weg von der ersten Idee bis zur Umsetzung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das nächste Bochumer Stadtgespräch am 4. November 2026. Das Amt für Stadtplanung und Wohnen und der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) Bochum laden um 19 Uhr ins Kunstmuseum Bochum ein. Neben Heike Möller, Leiterin des Amts für Stadtplanung und Wohnen, nimmt auch unser Geschäftsführer Florian Krampe als Vertreter des BDA Bochum an der Veranstaltung teil.

Im Mittelpunkt stehen drei Projekte, die unterschiedliche Aufgaben und Herangehensweisen in der Bochumer Architektur veranschaulichen: das Wohnquartier 1739 in Stiepel mit drei neu errichteten Mehrfamilienhäusern, die Märkische Schule in Wattenscheid mit einer neuen Dreifachsporthalle und Mensa sowie das Fritz Bauer Forum. Dort wurden eine ehemalige Trauerhalle und eine Friedhofsgärtnerei zu einer Bibliothek und einem Forum für Demokratie und Menschenrechte umgebaut und umgenutzt.

Die Projekte stehen exemplarisch für den privaten Wohnungsbau, das öffentliche Bauen und die Transformation bestehender Gebäude. Sie zeigen, wie vielfältig die Ausgangsbedingungen architektonischer Aufgaben sind und welche unterschiedlichen Wege zu tragfähigen Lösungen führen.